Zutaten für ca. 4 Portionen:
- 800 g Hokkaido-Kürbis
- 300 g Kartoffeln
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 EL Butter oder Olivenöl
- 750 ml Gemüsebrühe
- 150 ml Kokosmilch oder Schlagsahne
- 1 TL Currypulver
- ½ TL Kurkuma
- ½ TL Paprikapulver, edelsüß
- 1 Prise Chiliflocken
- Saft von ½ Limette
- Salz
- schwarzer Pfeffer
- etwas frische Petersilie
- 2 EL Kürbiskerne
- optional etwas Sahne zum Servieren
Zubereitung
1. Hokkaido gründlich waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Den Kürbis in Würfel schneiden. Die Schale kann beim Hokkaido mitgekocht werden.
2. Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
3. Butter oder Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel etwa 3 Minuten glasig dünsten. Knoblauch kurz mitbraten.
4. Kürbis und Kartoffeln dazugeben und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten anbraten.
5. Curry, Kurkuma, Paprikapulver und Chiliflocken hinzufügen und etwa 30 Sekunden mitrösten.
6. Gemüsebrühe angießen, aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze etwa 20–25 Minuten köcheln lassen, bis Kürbis und Kartoffeln weich sind.
7. Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, bis sie schön samtig ist.
8. Kokosmilch oder Sahne einrühren und die Suppe nochmals kurz erhitzen.
9. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Falls sie zu dick ist, einfach noch etwas Brühe dazugeben.
10. In Schalen füllen und mit Kürbiskernen, Petersilie und nach Wunsch einem kleinen Sahnewirbel garnieren.
Tipp: Für noch mehr Aroma die Kürbiswürfel vorher mit etwas Öl bei 200 °C etwa 20–25 Minuten rösten und anschließend wie beschrieben zur Suppe geben.
Dazu schmecken frisches Bauernbrot oder knuspriges Baguette besonders gut.
Guten Appetit! 



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